|
In der Vorstandschaft gab es ab 1951 verschiedene Änderungen. Verantwortlich waren u.a. O. Spöri, H. Dörflinger, M. Müller, W. Bühler, E. Fraß und für die Aktiven Hans Homberger. Neben dem Fußballspiel hatte Kameradschaft und Geselligkeit einen hohen Stellenwert.  Erste Mannschaft 1951/52 Gebückt von links nach rechts: M. Glaser, K. Reimann, R. Lieber, H. Sänger. Kniend von links nach rechts: R. Schäpflin, W. Oesterlin, E. EImerich, Rutz, H. Lieber, K. Roths, E. Woskowski Dahinter: Schweizer Gastmannschaft, in der Mitte H. Dörflinger (1.Vorstand) und ganz rechts Schiedsrichter Bolliger.
Im Jahr 1952 beging der FC seinen 40. Geburtstag. Am Festbankett ernannte man Max Müller und Heinrich Nägeli zu Ehrenmitgliedern. Ein Fußballturnier mit 12 teilnehmenden Mannschaften rundete das Jubiläum im sportlichen Rahmen ab. Aus der Generalversammlung vom 6. Juni 1953 ist zu entnehmen, daß die 1. Mannschaft in der Vorrunde recht erfolgreich abschnitt, während die Rückrunde nicht ganz die Erwartungen erfüllte. | Tabellenstand der Kreisklasse 1 am 21. Februar 1937: | | 1. | FV Brombach | 23 | 17 | 4 | 1 | 88:37 | 40 | | 2. | SV Efringen-Kirchen | 25 | 15 | 3 | 7 | 68:49 | 33 | | 3. | SC Haagen | 23 | 12 | 7 | 4 | 51:27 | 31 | | 4. | SV Herten | 24 | 13 | 4 | 7 | 78:55 | 30 | | 5. | SV Todtnau | 22 | 12 | 4 | 6 | 74:39 | 28 | | 6. | FV Tumringen | 23 | 9 | 8 | 6 | 46:43 | 26 | | 7. | FC Steinen-Höllstein | 24 | 9 | 6 | 9 | 63:57 | 24 | | 8. | Spvgg. Märkt | 22 | 9 | 4 | 9 | 48:55 | 22 | | 9. | FV Fahrnau II | 23 | 7 | 6 | 10 | 61:75 | 20 | | 10. | SV Weil II | 23 | 7 | 4 | 12 | 43:47 | 18 | | 11. | FC Marzell | 22 | 5 | 1 | 16 | 52:33 | 11 | | 12. | FC Nollingen | 23 | 3 | 4 | 16 | 40:71 | 10 | | 13. | TuS Maulburg II | 22 | 2 | 4 | 16 | 19:84 | 8 |
Hervorzuheben aus der Saison 1953/54 ist, daß Karl Roths mit 22 Treffern Torschützenkönig wurde. Einen Riesenerfolg konnte die 2.Mannschaft mit der Erringung der Meisterschaft in der C-Klasse verbuchen. An der Hauptversammlung am 29. Mai 1954 wählten die Mitglieder mit Engelhard Rotzler den jüngsten Vorsitzenden seit Bestehen des Vereins. Im gleichen Jahr war die Erneuerung der Vereinssatzungen notwendig geworden, um den e.V.-Status im Vereinsregister zu behalten. Erfreulich gestaltete sich die Saison 1954/55 wo die Herbstmeisterschaft in der B-Klasse errungen wurde. Leider unterlag man dann im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft und damit Aufstieg zur A-Klasse unglücklich mit 1:0 gegen den SV Todtnau. Der Sportplatz erhielt ein neues Gesicht. Er wurde gründlich renoviert und mit einem Eisenrohr-Geländer umgeben. W. Nef gelang es nach langem Unterbruch endlich wieder eine Jugend-Mannschaft in den Spielbetrieb aufzunehmen.
 Erste Mannschaft 1955 Stehend von links nach rechts: R. Pfundlin, R. Oesterlin, R. Lieber, K. Roths, H. Rapp, W. Müller, W. Wilhelmy Kniend von links nach rechts: H. Sänger, E. Woskowski, K. Eichin, E. Elmerich.
Große Zustimmung fand 1956 bei den Aktiven die erneute Verpflichtung von Max Flurbacher als Trainer. Die sportlichen Erfolge des Jahres 1957 spiegelten sich auch in der Rekord-Mitgliederzahl von 227 Personen wieder. Nachdem es drei Jahre hintereinander nur zum 3. Tabellenplatz in der B-Klasse gereicht hatte, erkämpfte man 1958 unter Trainer Heinrich Day die Meisterschaft und Aufstieg in die A-Klasse. Neue Gesichter in der Vorstandschaft sah man 1958 mit Hugo Toschka als 1.Vorsitzenden, Fritz Keller 2.Vorsitzender und Otto Spöri als Spielausschuß. Ernst Bolliger wird Ehrenmitglied.
 Erste Mannschaft 1958 - Meister der B-Klasse Stehend von links nach rechts: W. Oesterlin, W. Roths, K, Roths, H. Kramer, K. Sutter, Trainer H. Day Kniend von links nach rechts: E. Woskowski, W. Wilhelmy, H. Biskup Vorne von links nach rechts: H.Rapp, K.Bauerle, E. Elmerich
Ohne besondere Höhepunkte verlief die Saison 1959/60 für die 1.Mannschaft, während die 2.Mannschaft die C-Klassenmeisterschaft nur knapp verfehlte. Bemerkenswert ist, daß A-Jugendspieler Gerd Beck von 30 erzielten Toren allein 24 Treffer markierte. Eine Neuerung stellte die Flutlichtanlage dar, die es ermöglichte, auch bei Dunkelheit zu trainieren.
|